Katholische Kirche Schweiz - wohin?

Publiziert durch Wolf Südbeck-Baur on 23. Februar 2016 19:15:49 MEZ

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Themen: Leserbriefe, News

Stimme einer Muslimin fehlt

Publiziert durch Wolf Südbeck-Baur on 30. Juli 2014 14:15:48 MESZ

Mit Interesse habe ich den Frontartikel über "Muslime - Der weite Weg zur Integration" (Nr. 206/2014) gelesen. Es erscheint mir symptomatisch, dass darin nur von "Muslimen" gesprochen wird. Keine einzige Stimme einer engagierten Muslimin ist im Artikel von Benno Bühlmann zu lesen. Dabei gibt es sie durchaus. Und eine öffentlich-rechtliche Anerkennung muslimischer Glaubensgemeinschaften kann es m.E.erst geben, wenn auch die kultische Gleichstellung von Frauen als Imaminnen gewährleistet ist. Oder hat dieser Status ihrer Kirche den Frauen in den römisch-katholischen Körperschaften bisher genutzt? Im Hinblick auf die Zulassung zu den Ämtern in keinster Weise.

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Themen: Leserbriefe

Reformen auf beiden Seiten des konfessionellen Jordans nötig

Publiziert durch Wolf Südbeck-Baur on 30. Juli 2014 14:10:53 MESZ

Beim Lesen habe ich gestaunt, dass Gerd Theissen geflissentlich die Kritik an der gängigen Opfertheologie und neue Zugänge zum Abendmahl aus feministisch-theologischer Perspektive verschweigt. Offenbar ist eine Reform von Glaubensinhalten auf beiden Seiten des konfessionellen Jordans vonnöten. Solche Ansätze finden sich unter glaubensreform.de

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Themen: Leserbriefe

Sakramententheologie überdenken

Publiziert durch Webmaster on 5. Juli 2014 16:48:28 MESZ

Die römisch-katholische Kirche sollte ihre Sakramententheologie einmel gündlich überdenken.Jesus, der Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, ist das Sakrament. Durch ihn hat Gott der Menschheit das ewige Leben in ihm versprochen. “Niemand kommt zum Vater (Gott), denn durch mich. Wer an mich (Jesus, der Mensch gewordene Gott) glaubt, der wird das ewige Leben erlangen”. Der Priester ist also der Berufene, um Menschen zu diesem Glauben zu führen, aber es ist Gott, der entscheidet. Die “so genannten Sakramente” sind also nichts anderes als Hilfen auf dem Weg zu Gott. Es sind keine Geschenke, die man nur konsumieren soll oder muss, sondern Hilfen, die man , wenn nötig, beanspruchen soll.

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Themen: Leserbriefe

Bischof Huonder sollte zurücktreten

Publiziert durch Wolf Südbeck-Baur on 13. Februar 2014 10:17:48 MEZ

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Themen: Leserbriefe

Lampedusa und die Flüchtlinge

Publiziert durch Webmaster on 5. Februar 2014 18:56:33 MEZ

Zu: »Wir hätten ja Platz« (Nr. 202/2013)

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Themen: Leserbriefe

Nr. 192: Religionen und Gesellschaft

Publiziert durch Wolf Südbeck-Baur on 12. November 2012 12:25:50 MEZ

Nicht "Distanzierte", sondern "Offene und Kreative" nehmen zu

Zur wachsenden Gruppe der „religiös Distanzierten“ (aufbruch Nr. 192, "Ein einig Volk von Distanzierten") 

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Themen: Leserbriefe

Ausgabe 190: Sexueller Missbrauch

Publiziert durch Webmaster on 1. Juni 2012 10:20:30 MESZ

Mich hat sehr enttäuscht, mit welcher Unbedarftheit Sie die Abstimmungsvorlage zum Managed Care-System in Ihrer Zeitschrift abgehandelt haben. Bei einer so umstrittenen, wie auch gesundheitspolitischen wichtigen Frage reicht es doch nicht, im Editorial in einem halben Satz die Pro-Seite abzuhandeln, um dann auf der nächsten Seite ein ganzseitiges Interview mit einem Vertreter eines gegnerischen Komitees folgen zu lassen. Zudem lassen die wenig kritischen Fragen schliessen, dass auch die Interviewerin nicht unvoreingenommen ist. Mir ist keine Zeitung oder Zeitschrift (nicht einmal „Die Weltwoche“!) bekannt, worin Managed Care derart einseitig und nicht wenigstens kontradiktorisch behandelt wurde. Ich stelle die Unabhängigkeit, die Sie für Ihre Zeitschrift in Anspruch nehmen, sehr in Frage.

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Themen: Leserbriefe

Gute Erfahrungen mit Managed Care

Publiziert durch Webmaster on 29. Mai 2012 10:22:06 MESZ

Am 17. Juni stimmen wir in der Schweiz über die Managed Care Vorlage ab. Der Artikel von Frau Sylvie Eigenmann „Es wird am Patienten gespart“ im Aufbruch vom Mai 2012 konnte man von mangelnder Behandlung in Ärztenetzwerken lesen. Grund genug, über die guten Erfahrungen mit Managed Care oder der integrierten Versorgung zu berichten. Seit 13 Jahren arbeite ich als Hausarzt. In unserer Praxis betreuen wir über 15‘000 Patienten im Netzwerk. Wir arbeiten mit den Patienten, mit den Spezialisten und Spitalärzten, mit der Pflege der Spitex und des Pflegeheims eng und äusserst angenehm zusammen. Die integrierte Versorgung hat unsere Arbeit als Hausärzte gestärkt. Gerade die chronisch kranken Patienten lernen sich mit hausärztlicher Hilfe trotz der Fülle aller Abklärungen und Therapiemöglichkeiten gut zu orientieren. Durch die Kommunikation der Ärzteschaft und Pflege können im Alltag Doppelspurigkeiten in Diagnostik und Therapie vermieden werden. Die anonymisierten Patientenumfragen bestätigten den Erfolg der Zusammenarbeit. Sehr viele Hausärzte arbeiten bereits gemeinsam in Netzwerken. Machen wir also zur Norm, was sich in den Modellen der integrierten Versorgung der letzten zwanzig Jahre bewährt hat. Stimmen wir Ja zur MC-Vorlage!
http://www.bessere-behandlung.ch

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Themen: Leserbriefe

Ausgabe 190: Sexueller Missbrauch

Publiziert durch Webmaster on 29. Mai 2012 10:21:29 MESZ

Frösche und Heuschrecken dürfen Sie für einmal für sich selber in der Redaktionsstube behalten. Verdient haben Sie die Auszeichnung mit dem Bericht zur Abstimmung über die Managed-Care-Vorlage. Wenn eine “Zeitschrift für Religion” sich dazu berufen fühlt, sich zu einer Abstimmungsvorlage in der Schweiz zu äussern, dann sollte sie das in einer ausgewogenen Weise tun und sowohl Befürworter als auch Gegner zu Wort kommen lassen. Sie aber stützen sich einseitig auf die Aussagen eines Vertreters der Spezialärzte. Dass diese von der Vorlage nicht begeistert sind, ist ziemlich naheliegend! Um die gesundheitliche Grundversorgung ernsthaft bemühte Hausärzte hingegen, wie auch christliche Politiker und die Mitteparteien samt der CVP unterstützen die Vorlage. Dass der Aufbruch lieber einseitig die Argumente der Spezialärzte und die Parolen der Polparteien SP und SVP übernimmt, ist doch sehr bedenklich und nicht nachvollziehbar.

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Themen: Leserbriefe

aufbruch Blog

Der aufbruch interessiert sich für das, was an den Rändern der Konfessionen und Religionen aufbricht, und macht sich stark für eine gelebte Ökumene. Er engagiert sich in der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Religionen und ist gesellschaftskritisch präsent, wo es um christliche Werte geht.Der aufbruch deckt 6-mal im Jahr ein breites Themenspektrum aus Religion und Gesellschaft ab.

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