Chatrina Gaudenz neue Redaktorin der Zeitschrift aufbruch

Publiziert von René Schurte am 1. September 2015 16:33:29 MESZ

chatrinaaufbruch, die unabhängige Zeitschrift für Religion und Gesellschaft, hat für ihre Redaktion die Zürcher Journalistin Chatrina Gaudenz (43) gewinnen können. Seit dem 1. September leitet die Religionswissenschaftlerin und Journalistin zusammen mit Wolf Südbeck-Baur (bisher) die Redaktion.

Schon während ihres Studiums arbeitete Chatrina Gaudenz als freie Journalistin bei Radio DRS und beim Radio Rumantsch in Chur, wo sie seit einigen Jahren für die Sendung "Vita et cretta" als Redaktorin mitverantwortlich ist. Darüberhinaus arbeitet die Nachfolgerin von Martina Läubli in der Untertitelredaktion von Swiss TXT im Fernsehstudio Zürich.

Zu ihrer Motivation sagt Chatrina Gaudenz: „Im Verlaufe der letzten 20 Jahren hat sich meine Arbeit als Journalistin auf das Thema Religion und Gesellschaft konzentriert. Ich freue mich deshalb sehr, in der aufbruch-Redaktion mitzuarbeiten. Ich bin überzeugt, dass unsere Gesellschaft eine offene, unabhängige und kritische Auseinandersetzung mit religiösen Fragestellungen braucht. Die Zeitschrift aufbruch steht für eine solche. Und der aufbruch steht auch für ein gemeinsames, gesellschaftliches Engagement. Zusammen setzen wir uns für eine gerechtere und menschlichere Welt ein. Da arbeite ich gerne mit.“

Mit der Wahl von Chatrina Gaudenz, die in der Evangelisch-Reformierten Kirche zuhause ist, ist die aufbruch-Redaktion weiterhin ökumenisch besetzt. Zugleich stärkt die unabhängige Zeitschrift für Religion und Gesellschaft die gesellschaftskritische Ausrichtung, wo "es um zentrale christliche Werte geht". Der aufbruch "nimmt Partei für die Benachteiligten", wie es in den Leitlinien heisst.

Für weitere Informationen: René Schurte, Präsident des Vereins Förderkreis aufbruch, Tel. 043 321 71 00; rene.schurte@zb.uzh.ch.

Themen: Hausmitteilungen, News

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Der aufbruch interessiert sich für das, was an den Rändern der Konfessionen und Religionen aufbricht, und macht sich stark für eine gelebte Ökumene. Er engagiert sich in der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Religionen und ist gesellschaftskritisch präsent, wo es um christliche Werte geht.Der aufbruch deckt 6-mal im Jahr ein breites Themenspektrum aus Religion und Gesellschaft ab.

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