169: »Was ich bin, geht alle an«

Publiziert von Webmaster am 12. November 2009 19:43:45 MEZ

Internet: zwischen Nabelschau und Begegnung.

  • Was ich bin, geht alle an. Soziale Netzwerke im Web schaffen Bühnen, Statussymbole und eine neue Klassengesellschaft

  • Wenn in der Web-Kapelle eine Kerze brennt.Warum Menschen online beten. Fragen an die Theologin Anna Katharina Lienau

AKTUELL

  • Minarettverbots-Initiative  
    Der Anblick von Minaretten löst bei den Initianten der Volksinitiative tief sitzende Ängste gegenüber dem Islam aus. Doch wer auf Begegnungen setzt, für den lichtet sich die Islamophobie.

  • Rosinen gegen das Gift im Blut.
    In La Oroya, Peru liegt eine der grössten Metallschmelzen Amerikas.Wasser, Luft und Boden sind belastet wie nirgendwo sonst auf der Welt. Ein Erzbischof kämpft für saubere Luft und wird bedroht.

  • Wenn die Erfahrung trägt  
    Wer heute von Erlösung und vom Erlösungsgeschehen spricht, muss damit rechnen, dass er nicht verstanden wird. Dass jedoch die Verbindung von Psychologie und Theologie tragfähige Verständnisbrücken zu bauen vermag, zeigt das Gespräch mit Monika Renz. Die St. Galler Theologin und Psychotherapeutin macht anhand der Geschichte eines Krebspatienten deutlich, dass Erlösung und Heil-Sein inmitten von Krankheit möglich sind.

  • Hobby-Filmer
    Stephan Müller ist Theologe und Manager. Seine Filme sollen die Sehnsucht nach Gott ausdrücken.

FOKUS SCHWEIZ

  • Nachgefragt
    Nicolas Zogg zur Polemik gegen den Zivildienst 
  • Kommentare
    Monika Stocker würdigt Dorothee Sölle,
    Giusep Nay zum Wirbel um die Religionsfreiheit
  • Das Allerletzte
    Calmy-Rey wird aufs Gletschereis geführt

POLITIK & GESELLSCHAFT

  • Sozialprotokoll
    »Wir sind arm, aber privilegiert «. Fabian Schwarz ist seit 26 Jahren im Zirkuszelt zu Hause
  • Initiativen und Modelle
    Bremse für das Karussell. Bündnis gegen Armut für Spekulationssteuer

  • Russland
    Mit dem Rücken zur Wand. Besuch bei der Opposition

RELIGION & KIRCHEN

  • Abkehr von den Kirchen
    »Es braucht nicht das grosse Gegenüber«. Der Soziologe Hubert Knoblauch über die »populäre Religion«
  • Anders leben 
    Die Einsiedlerin. Schwester Maria wohnt auf der Alm
  • Evangelische Kirche
    Getragen und verdammt. Die neue Ratsvorsitzende Margot Kässmann über eine schwere Zeit
    - Bischöfin Margot Kässmann forever. Die Synode hatte nur eine Wahl
  • Ökumenischer Kirchentag 2010
    Viele Initianten fühlen sich ausgegrenzt
  • Vatikan 
    »Sie nannten mich Päpstin «. Fragen an Elisabeth Gössmann. Sie hat über Päpstin Johanna geforscht
  • Sprachenkonvikt in Berlin
    Alte Steine für die Zukunft. Studierende kämpfen für ein von der Schliessung bedrohtes Haus der Kirche

JOURNAL

  • Martin Heidegger  
    Die Leidenschaft zum Nutzlosen

IMMER

  • Betrachtung
  • Personen & Konflikte
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Der aufbruch interessiert sich für das, was an den Rändern der Konfessionen und Religionen aufbricht, und macht sich stark für eine gelebte Ökumene. Er engagiert sich in der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Religionen und ist gesellschaftskritisch präsent, wo es um christliche Werte geht.Der aufbruch deckt 6-mal im Jahr ein breites Themenspektrum aus Religion und Gesellschaft ab.

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